Willst du Brownies oder Kekse mit CBD machen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Gut, hier bekommst du klare, praktische Tipps: wie du richtig dosierst, welche Temperaturen du vermeiden solltest und wie du CBD gleichmäßig im Teig verteilst. Keine Fachbegriffe, nur das, was du wirklich brauchst.
Zuerst: berechne die Milligramm pro Portion. Beispiel: Du verwendest 500 mg CBD-Gehalt in der gesamten Butter. Teilst du die Charge in 10 Brownies, hat jeder Brownie 50 mg CBD. Wenn dir 50 mg zu viel sind, teile kleiner oder nimm weniger CBD insgesamt. Anfänger starten oft bei 5–10 mg pro Portion. Bei Unsicherheit lieber niedriger anfangen und warten, wie die Wirkung einsetzt.
Wirkbeginn von Esswaren liegt meist bei 30–90 Minuten, Peak nach 2–3 Stunden, Wirkung kann 4–8 Stunden halten. Also dosiere vorsichtig und gib dem Körper Zeit.
Verwende bevorzugt fetthaltige Träger wie Butter oder Kokosöl – CBD löst sich gut in Fett. Wenn du rohe Blüten oder Crumble nutzt, musst du vorher decarboxylieren: Streue das Material auf ein Backblech und erhitze es bei etwa 110 °C für 30–40 Minuten. Das wandelt CBDA in aktives CBD um.
Achtung Hitze: CBD beginnt sich bei sehr hohen Temperaturen zu zersetzen. Halte Backtemperaturen wenn möglich unter 160 °C oder verkürze die Backzeit. Noch besser: Bereite ein CBD-Infused-Öl oder -Butter zu und rühre es in den Teig, statt das reine Öl direktem Backhitze auszusetzen. Viele Tinkturen sind alkoholbasiert und eignen sich weniger zum Backen.
Wenn du CBD-Isolat verwendest, lässt es sich leicht in warmes Fett einrühren. Vollspektrum-Produkte bringen Terpene und weitere Cannabinoide mit, achte aber auf den THC-Anteil und die Legalität.
Weitere praktische Hinweise: Beschrifte gebackene Produkte deutlich, damit niemand versehentlich mehr nimmt. Lagere Edibles kühl und luftdicht. Notiere die mg pro Portion auf einem Zettel. Wenn du Medikamente nimmst, sprich vorher mit Ärztin oder Arzt – CBD kann Wechselwirkungen haben, besonders mit Blutverdünnern.
Willst du keine Hitze riskieren? Gib einen Teil CBD-Öl nach dem Backen über das Gebäck oder verwende Gummis als Beilage. Behalte die gesetzliche Lage im Blick: In Deutschland sollten Produkte den erlaubten THC-Grenzwerten entsprechen. Kaufe CBD-Produkte aus verifizierten Quellen mit Laborberichten.
Kurz zusammengefasst: Berechne die Dosis pro Portion, decarboxyliere bei Bedarf, nutze Fettträger, vermeide zu hohe Temperaturen und kennzeichne deine Edibles. So machst du sicheres und wirkungsvolles Backen mit CBD ohne Rätselraten.
Als leidenschaftlicher Food-Blogger experimentiere ich immer gerne mit neuen Zutaten. Heute werde ich herausfinden, was passiert, wenn man CBD bäckt. CBD in der Küche ist ein wachsendes Thema und ich bin gespannt, wie sich Hitze auf die Eigenschaften von CBD auswirkt. Werden seine medizinischen Vorteile beeinträchtigt oder hebt die Hitze sie vielleicht sogar hervor? Bleiben Sie dran und entdecken Sie mit mir dieses faszinierende Experiment.