Vapen ist einer der schnellsten Wege, CBD zu sich zu nehmen. Beim Inhalieren gelangt das CBD direkt über die Lunge ins Blut – das heißt: Du spürst Effekte meist innerhalb von Minuten. Genau wie stark die Wirkung ist, hängt aber von mehreren Faktoren ab: Konzentration des Liquids, Gerätetyp, Zugtechnik und deiner persönlichen Körperchemie.
Wenn du einen Zug nimmst, können erste Effekte schon nach 1–5 Minuten bemerkbar sein. Die volle Wirkung zeigt sich oft nach 10–20 Minuten. Die typische Wirkungsdauer liegt bei 1,5 bis 4 Stunden, je nach Dosis und Stoffwechsel. Vergleich: Orale CBD-Produkte brauchen länger (30–90 Minuten) und wirken dann oft länger.
Ein praktisches Rechenbeispiel: Ein 10‑ml‑Fläschchen mit 200 mg CBD hat 20 mg/ml. Verdampft dein Gerät etwa 0,05 ml pro Zug, nimmst du pro Zug circa 1 mg CBD auf (20 mg/ml × 0,05 ml = 1 mg). So kannst du die Dosis leicht abschätzen.
Start low, go slow. Mach zwei Züge, warte 10–15 Minuten und beobachte. Wenn nötig, steigere langsam. Viele Anwender kommen mit 1–5 mg pro Zug gut zurecht; was für dich richtig ist, hängt von Körpergewicht, Empfindlichkeit und dem Ziel ab (Entspannung, Schlaf, Alltag).
Wichtig: Beachte das Etikett. CBD-Angaben stehen oft in mg pro ml. Wenn du starke Effekte willst, wähle höhere mg/ml‑Werte, ansonsten reicht ein niedrigerer Wert für feine Dosierung über einzelne Züge.
Bei der Auswahl: Achte auf Laborzertifikate (COA), Vollspektrum- oder Isolatangaben und das THC‑Level (in EU‑Produkten meist < 0,2 %). Vermeide Fragmente ohne Prüfbericht, denn Verunreinigungen oder falsche CBD‑Angaben sind nicht selten.
Gerät & Temperatur spielen eine Rolle: Niedrigere Temperaturen (unter 220 °C) bewahren Terpene und schonen die Inhaltsstoffe. Sehr hohe Temperaturen können unangenehme Verbrennungsprodukte erzeugen. Einfaches Starter‑Kit mit einstellbarer Leistung ist für Einsteiger praktisch.
Wechselwirkungen & Nebenwirkungen: CBD kann mit bestimmten Medikamenten interagieren (z. B. Blutverdünner). Wenn du Medikamente nimmst, sprich mit deinem Arzt. Nebenwirkungen sind meist mild: Mundtrockenheit, leichte Müdigkeit oder Magenverstimmungen.
Kurze Checkliste für sicheren Gebrauch: 1) Labortest (COA) prüfen, 2) niedrig anfangen und steigern, 3) auf Gerätetemperatur achten, 4) keine Mischung mit unbekannten Substanzen, 5) bei Unsicherheit mit dem Arzt sprechen. So nutzt du CBD‑Vapes gezielt und sicher für Alltag und Wohlbefinden.
Habt ihr euch schon mal gefragt, ob man eigentlich was spürt, wenn man CBD vapet? In diesem Beitrag teile ich meine persönlichen Erfahrungen mit euch. Ich berichte von den Empfindungen, die ich beim Vapen von CBD hatte, und gehe auf die Frage ein, was man eigentlich fühlt. Dabei werde ich auch auf die verschiedenen Effekte eingehen, die CBD haben kann, und wie sich diese auf meinen Körper und meinen Geist ausgewirkt haben. Bleibt dran, wenn ihr mehr über meine Reise mit CBD Vapes erfahren wollt!