Energiegetränke: Wirkung, Risiken und sicherer Umgang

Energy-Drinks geben schnell Schub, können aber auch schnell Probleme machen. Viele merken Herzrasen, Unruhe oder Schlafprobleme nach einer Dose. Hier erfährst du konkret, was drin steckt, wie viel Koffein du wirklich aufnimmst und wie du Risiken – vor allem beim Kombinieren mit CBD oder Medikamenten – vermeidest.

Was steckt drin?

Typische Zutaten: Koffein, Taurin, Zucker oder Süßstoffe, B-Vitamine und Pflanzenextrakte wie Guarana oder Ginseng. Eine kleine Dose kann 80–120 mg Koffein enthalten, größere oder koffeinreiche Varianten bis 300 mg. Zuckeraddierte Drinks liefern zusätzlich schnelle Kalorien und können kurz ankurbeln, danach aber müde machen.

Koffein erhöht Wachheit und Konzentration, steigert Herzfrequenz und Blutdruck. Taurin und B-Vitamine haben Auswirkungen auf Energiestoffwechsel, sind aber kein Ersatz für Schlaf oder ausgewogene Ernährung.

Wie kombinierst du Energy-Drinks sicher?

Halt dich an klare Regeln: maximal 400 mg Koffein pro Tag für gesunde Erwachsene (oft empfohlen von Gesundheitsbehörden). Schwangere sollten 200 mg nicht überschreiten, Jugendliche idealerweise deutlich weniger oder gar keine Energy-Drinks. Wenn du Medikamente nimmst (z. B. Betablocker, Antidepressiva, Blutverdünner), frag deine Ärztin oder Apothekerin – Koffein und andere Inhaltsstoffe können Wechselwirkungen haben.

Zum Mix mit CBD: CBD beeinflusst Leberenzyme (CYP450) und kann den Abbau von Koffein verändern. Das heißt: dieselbe Menge Koffein kann länger wirken oder stärker ausfallen, wenn du gleichzeitig CBD nimmst. Konkreter Rat: erstmal niedrig dosieren, Abstand lassen (z. B. mehrere Stunden) und auf Symptome wie Herzrasen, Übelkeit oder starke Unruhe achten.

Nie mit Alkohol mischen. Alkohol überdeckt Müdigkeit und erhöht das Risiko für riskantes Verhalten. Auch vor dem Autofahren oder Maschinenbedienen Finger weg: Reaktionszeit und Konzentration können leiden.

Praktische Tipps: Lies die Zutatenliste und Koffeinangabe auf der Dose. Trink zwischendurch Wasser und iss etwas – leerer Magen verstärkt Nebenwirkungen. Wenn du häufig auf Energy-Drinks angewiesen bist, überlege Alternativen: kurzer Powernap, schwarzer Tee, Kaffee in moderater Menge oder bessere Schlafhygiene. Wenn du nach dem Konsum starke Beschwerden bekommst (starkes Herzrasen, Ohnmachtsgefühle, starke Übelkeit), suche medizinische Hilfe.

Energy-Drinks funktionieren, haben aber Grenzen. Mit klarem Blick auf Inhaltsstoffe, Dosierung und mögliche Wechselwirkungen – besonders mit CBD und Medikamenten – kannst du Risiken deutlich reduzieren.

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