Gesetze zu CBD, HHC & Co. – kurz und praktisch

Du willst Produkte mit Cannabinoiden nutzen oder verkaufen und fragst dich, was erlaubt ist? Die Rechtslage ist unübersichtlich, aber ein paar klare Regeln helfen dir sofort weiter. Hier liest du, worauf du achten musst, ohne juristischen Kauderwelsch.

Wichtige Grundregeln

In Deutschland gelten für klassische CBD‑Produkte einige feste Punkte: Cannabidiol (CBD) selbst ist nicht automatisch illegal. Entscheidend sind aber Inhalt, Verwendung und Deklaration. Zwei Dinge sind besonders wichtig:

  • THC‑Grenzwert: Viele Regelungen orientieren sich an der Grenze von etwa 0,2% Delta‑9‑THC im Endprodukt. Liegt mehr THC drin, kann das Produkt als Betäubungsmittel gelten.
  • Novel‑Food: CBD als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel braucht eine Zulassung nach der Novel‑Food‑Verordnung. Ohne Zulassung ist der Verkauf als Lebensmittel riskant.

Medizinische Produkte mit CBD brauchen in der Regel eine Zulassung als Arzneimittel. Produkte, die mit gesundheitlichen Wirkversprechen beworben werden, wecken schnell das Interesse der Behörden.

Besondere Risiken: HHC, Delta‑8 und synthetische Cannabinoide

Neue Cannabinoide wie HHC, HHC‑O, Delta‑8 oder andere „Novel“ Cannabinoide bewegen sich oft in einer rechtlichen Grauzone. Viele dieser Stoffe sind synthetisch hergestellt und werden von Behörden genau geprüft. Folgen, die du beachten solltest:

  • Synthetische Cannabinoide können als neue psychoaktive Substanzen eingestuft und damit verboten werden.
  • Bei Grenzübertritten und Polizei‑Kontrollen drohen Beschlagnahme oder Strafverfahren, selbst wenn Verkäufer sie als legal bezeichnen.
  • Drogentests und Spürhunde: Manche Substanzen und Metaboliten können Tests positiv beeinflussen; Spürhunde sind darauf trainiert, Cannabisgeruch zu erkennen – auf Nummer sicher gehen ist ratsam.

Wenn ein Produkt ungewöhnlich stark wirkt oder als „psychoaktiv“ beworben wird, meide es lieber. Rechtlich ist dann meist nichts geklärt.

Was du sofort prüfen solltest

Vor Kauf oder Verkauf prüfe konkret:

  • Labortest (COA): Hat das Produkt ein aktuelles, nachvollziehbares Analysezertifikat? Achte auf Delta‑9‑THC, Restlösemittel, Pestizide und Schwermetalle.
  • Produktkategorie: Wird es als Lebensmittel, Kosmetik oder Arzneimittel angeboten? Jede Kategorie hat eigene Regeln.
  • Hersteller und Impressum: Seriöse Anbieter sind in der EU ansässig und liefern klare Kontaktinfos.
  • Werbeaussagen: Vermeide Produkte mit Heilversprechen ohne Zulassung.

Bei Unsicherheit frag eine Rechtsberatung oder melde dich bei den zuständigen Behörden. Kurz: Bleib vorsichtig, überprüfe COAs und vermeide Produkte mit unklarer Herkunft oder exotischen Cannabinoiden.

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