Viele sprechen von „Hanf“, wenn es eigentlich um CBD geht. Kurz gesagt: Hanf ist die Pflanze, CBD (Cannabidiol) ist eines der vielen Stoffe in dieser Pflanze. Hanfprodukte können also nur Faser, Samen oder auch Cannabinoide enthalten. CBD ist ein einzelner Wirkstoff, den Hersteller extrahieren und in Öl, Vapes, Wachs, Crumble oder Edibles anbieten.
Hanf (Cannabis sativa) wird industriell für Fasern, Samenöl und als Rohstoff angebaut. Industrieller Hanf hat meist sehr wenig THC, das psychoaktive Molekül. CBD dagegen ist nicht berauschend. Es wirkt im Körper über andere Rezeptoren und kann entspannen, Schlaf verbessern oder bei Schmerzen helfen. Aber: Viele CBD-Produkte sind full spectrum und enthalten kleine Mengen THC. Das kann bei empfindlichen Personen oder im Drogentest relevant sein.
Produkte unterscheiden sich stark: Hanfsamen sind ein Lebensmittel (reich an Omega-Fettsäuren), CBD-Öl ist ein Extrakt für Dosierung, und Konzentrate wie Wax oder Crumble sind hochpotent für erfahrene Nutzer. Vapes wirken schneller, orale Edibles langsamer und länger.
Beim Kauf: Schau auf das Analysezertifikat (COA). Das sagt dir THC-Gehalt, CBD-Gehalt und ob Schadstoffe wie Lösungsmittel oder Schwermetalle enthalten sind. Achte auf „Full Spectrum“, „Broad Spectrum“ oder „Isolat“ – Isolat enthält nur CBD, Full Spectrum mehrere Cannabinoide inklusive Spuren von THC.
Dosierung einfach machen: Starte niedrig. Viele Anfänger beginnen mit 5–10 mg CBD pro Tag und erhöhen langsam. Für Schlafprobleme berichten manche Nutzer von 25–50 mg; 50 mg sind nicht automatisch besser und können zu Schläfrigkeit führen. Bei Medikamenten immer Rücksprache mit dem Arzt halten – CBD kann Leberenzyme beeinflussen.
Recht und Tests: In Europa gelten oft Grenzwerte für THC (häufig 0,2–0,3 %). Wenn ein Produkt mehr THC hat, kann es psychoaktiv sein und im Drogentest auffallen. Für Sportler und Berufstätige mit Tests sind THC-freie Isolate sicherer.
Lagerung und Anwendung: Kühl, dunkel und luftdicht lagern. Öle unter die Zunge geben für schnellere Wirkung; Edibles langsam dosieren; Vapes nur mit passenden Liquids und Geräten benutzen. Wenn du Nebenwirkungen wie starke Müdigkeit, Magenprobleme oder unerklärliche Veränderungen bemerkst, setz die Einnahme aus und rede mit einer Ärztin oder Apotheker.
Kurz gesagt: Hanf ist die Pflanze, CBD ein nutzbarer Wirkstoff. Wähle das Produkt nach Ziel (Entspannung, Schlaf, Ernährung), prüfe COAs und starte niedrig bei der Dosierung. So findest du das, was wirklich zu dir passt.
Hallo liebe Leserinnen und Leser, in diesem Beitrag werden wir eine spannende Frage klären: Ist Hanf besser als CBD für unsere Haustiere? Ich habe mir diese Frage auch gestellt und nach gründlicher Recherche bin ich zu einigen interessanten Erkenntnissen gekommen. Lassen Sie uns gemeinsam die Vor- und Nachteile von Hanf und CBD für die Gesundheit unserer Haustiere betrachten. Dies ist eine Diskussion, die jeden Tierliebhaber interessieren sollte. Bleiben Sie dran!