Fühlst du dich nach dem Konsum plötzlich anders? Das ist das High. Es kommt zustande, wenn psychoaktive Cannabinoide wie Delta-9-THC, Delta-8 oder synthetische Varianten wie HHC an Rezeptoren im Gehirn binden. Je nach Substanz verändert sich Wahrnehmung, Zeitgefühl und Stimmung — manche erleben Entspannung, andere Angst oder Paranoia. Wichtig: CBD macht in der Regel nicht high, kann aber die Wirkung von THC abschwächen.
Ein klarer Unterschied: Edibles (Esswaren) wirken anders als Rauchen oder Vaping. Sie werden über den Magen aufgenommen, die Leber wandelt THC um und das Ergebnis kann intensiver und länger anhaltend sein. Beim Vapen oder Rauchen setzt die Wirkung schneller ein und ist oft kürzer.
Die Dauer hängt von vielen Faktoren ab: Konsumweg, Dosis, Toleranz, Körpergewicht und Stoffwechsel. Typische Richtwerte: Beim Rauchen oder Vapen spürst du Effekte nach Minuten bis 30 Minuten, meist 1–3 Stunden. Bei Edibles kann es 30 Minuten bis 2 Stunden dauern, bis etwas spürbar wird, und die Wirkung kann 4–12 Stunden anhalten. Synthetische Cannabinoide oder sehr starke Konzentrate (Wax, Crumble) können länger und unvorhersehbarer wirken.
Noch ein Punkt: Manche Substanzen wie Delta-8 können trotzdem zu einem positiven Drogentest führen. Wenn du beruflich getestet wirst, ist Vorsicht geboten — selbst vermeintlich „leichtere“ Produkte können Spuren hinterlassen.
Was hilft, wenn das High unangenehm wird? Bleib ruhig, setz dich hin und trink Wasser. Zuckerhaltige Snacks und frische Luft geben vielen Menschen Erleichterung. Eine bekannte, einfache Methode: schwarzer Pfeffer riechen — manche berichten, dass das die Angst mindert. CBD kann die psychoaktive Wirkung von THC abschwächen, probiere das aber nur, wenn du weißt, wie dein Körper reagiert.
Weitere Regeln: Fahre nicht, bediene keine Maschinen, kombiniere kein Alkohol mit starken Cannabinoiden. Lagere Produkte kindersicher und informiere dich über Inhaltsstoffe — bei Konzentraten wie Wax oder Crumble ist die Potenz deutlich höher als bei Blüten.
Wenn du regelmäßig konsumierst, achte auf Toleranzentwicklung. Pausen reduzieren die benötigte Dosis. Und wenn du medizinische Fragen oder Nebenwirkungen hast, such Rat bei einer Ärztin oder einem Arzt.
Kurz gesagt: Ein High kann angenehm oder unangenehm sein. Kenne die Substanz, die Dosis und den Konsumweg. Mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen gestaltest du die Erfahrung sicherer und kontrollierter.
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