Der THC-Metabolismus, der Prozess, bei dem dein Körper Tetrahydrocannabinol abbaut, um es auszuscheiden. Auch bekannt als THC-Abbau, ist er der Schlüssel dazu, wie lange du high bist, wie lange THC in deinem Körper bleibt und warum manche Menschen auf dieselbe Dosis anders reagieren als andere. Es geht nicht nur darum, ob du Cannabis konsumierst – es geht darum, wie dein Körper damit umgeht. Und das ist bei jedem anders. Manche metabolisieren THC schnell, andere speichern es in Fettzellen und geben es langsam wieder ab. Das beeinflusst nicht nur das High, sondern auch Tests, Medikamentenwirkungen und sogar die rechtliche Lage.
Der THC-Metabolismus, der Prozess, bei dem dein Körper Tetrahydrocannabinol abbaut, um es auszuscheiden. Auch bekannt als THC-Abbau, ist er der Schlüssel dazu, wie lange du high bist, wie lange THC in deinem Körper bleibt und warum manche Menschen auf dieselbe Dosis anders reagieren als andere. Es geht nicht nur darum, ob du Cannabis konsumierst – es geht darum, wie dein Körper damit umgeht. Und das ist bei jedem anders. Manche metabolisieren THC schnell, andere speichern es in Fettzellen und geben es langsam wieder ab. Das beeinflusst nicht nur das High, sondern auch Tests, Medikamentenwirkungen und sogar die rechtliche Lage.
Was viele nicht wissen: Der Abbau von THC beginnt schon im Körper, bevor du überhaupt high wirst. Die Leber verwandelt es in 11-OH-THC – eine Substanz, die noch stärker ins Gehirn dringt als das ursprüngliche THC. Danach wird es weiter abgebaut zu THC-COOH, dem Stoff, den Tests suchen. Und das ist der Grund, warum du nach einer Woche noch positiv sein kannst, obwohl du dich seit Tagen nicht high gefühlt hast. Diese Metaboliten bleiben monatelang in deinem Fett gespeichert. Bei regelmäßiger Nutzung baut sich eine Art Lager an. Wer CBD nimmt, profitiert oft von einer ähnlichen Wirkung – aber ohne diesen langen Abbauweg. CBD wird anders verarbeitet, schneller ausgeschieden und hinterlässt keine Spuren, die Tests detektieren. HHC dagegen? Es wird ähnlich wie THC metabolisiert, aber langsamer. Das macht es länger nachweisbar und verändert die Wirkdauer. Und genau das macht den Unterschied zwischen einem abends konsumierten Produkt und einem, das dich morgens noch belastet.
Wenn du CBD, HHC oder andere Cannabinoide nutzt, musst du den THC-Metabolismus verstehen. Denn er entscheidet, wie sicher du bist – ob beim Job, bei der Kontrolle oder bei der Einnahme von Medikamenten. Wer Blutdruckmittel nimmt, sollte wissen: THC und CBD beeinflussen die Leberenzyme, die auch diese Medikamente abbauen. Das kann zu gefährlichen Wechselwirkungen führen. Wer abends HHC nimmt, um zu schlafen, sollte sich fragen: Wird das noch morgen wirken? Und wer THCVA konsumiert, muss wissen: Auch wenn es nicht explizit verboten ist, wird es im Körper ähnlich wie THC verarbeitet – und das macht es rechtlich riskant.
Die Artikel hier zeigen dir genau das: Wie CBD und HHC im Vergleich zu THC wirken, warum manche Produkte länger nachweisbar sind, wie Leber und Nieren dabei mitmachen und warum deine individuelle Veranlagung alles verändert. Du findest keine Theorie – nur klare Fakten über Wirkung, Dauer und Risiken. Was du hier liest, hilft dir, besser zu entscheiden – ob du etwas konsumierst, ob du es weitergibst oder ob du es einfach sein lässt.
Cannabis-Edibles belasten die Leber nicht, wenn sie maßvoll und ohne Alkohol oder Medikamente genutzt werden. Höhere Dosen und regelmäßiger Konsum können jedoch Risiken erhöhen - besonders bei Vorbelastungen.