Fühlst du dich nach dem Vapen manchmal anders als erwartet? Die Empfindungen hängen von wenigen klaren Faktoren ab: Inhalt (CBD, THC, HHC, Nikotin), Dosis, Temperatur und deiner eigenen Toleranz. Hier erfährst du kurz, welche Gefühle typisch sind und was du tun kannst, wenn es unangenehm wird.
CBD führt meist zu Entspannung, leichter Schwere im Körper und Ruhe im Kopf. Es macht nicht high, kann aber müde oder gelassener machen. THC und verwandte Stoffe wie HHC lösen ein psychoaktives Gefühl aus: veränderte Wahrnehmung, Heiterkeit, Herzklopfen oder Schwindel bei zu viel Konsum. Nikotin hingegen wirkt anregend, kann Herzfrequenz und Konzentration erhöhen und ein nervöses Gefühl verursachen.
Terpene wie Myrcen oder Linalool verstärken oft das Entspannungsgefühl, während Terpene wie Pinene eher klar machen können. Die Kombi aus Wirkstoff und Terpenprofil beeinflusst das Resultat mehr, als viele denken.
Temperatur und Gerät spielen eine große Rolle: Höhere Temperaturen setzen mehr Wirkstoffe frei und machen das Gefühl intensiver. Konzentrate wie Wax oder Crumble wirken schneller und stärker als flüssige Vapes. Deine Toleranz ist entscheidend – wer regelmäßig konsumiert, spürt weniger. Auch Vorerkrankungen, Schlafmangel, Alkohol oder Energy-Drinks verstärken unerwünschte Effekte.
Der Wirkungseintritt beim Inhalieren kommt innerhalb von Sekunden bis Minuten, die Spitze meist nach 10–30 Minuten. Die Dauer liegt oft zwischen 1 und 4 Stunden, je nach Stoff und Menge.
Wenn du trockenes Gras oder altes Material vape, kann das Gefühl flacher sein. Frische, richtig gelagerte Produkte behalten Terpene und wirken voller. Lagere deine Produkte kühl und dunkel.
Was tun, wenn das Gefühl unangenehm ist? Setz dich hin, trink Wasser, atme langsam. Schwarzer Pfeffer (riechen oder ein kleines Stück kauen) kann bei Angst kurzfristig helfen. Ruhe, frische Luft und Ablenkung (Musik hören, leichte Bewegung) reduzieren Stress. CBD kann bei THC-Überdosierung beruhigen, falls verfügbar. Vermeide Alkohol oder weitere Dosen.
Praktische Tipps: Beginne mit kleinen Zügen und warte 10–15 Minuten, bevor du mehr nimmst. Nutze niedrigere Temperaturen für klarere Effekte. Kennzeichne Produkte und notiere dir Dosierungen, damit du einschätzen kannst, was für dich passt. Wenn du Medikamente nimmst, sprich vorher mit einer Ärztin oder einem Arzt.
Kurz noch zur Sicherheit: Manche synthetischen Cannabinoide (oder sehr hohe THC-Konzentrationen) können stärkere Nebenwirkungen haben. Achte auf Produktqualität, Inhaltsstoffe und Tests. Und wenn du einen Drogentest befürchtest: Manche Cannabinoide können positiv auffallen.
Vapen kann viele angenehme Gefühle bringen – von leichter Entspannung bis zu stärkeren psychoaktiven Effekten. Mit Vorsicht, guter Dosierung und einfachem Know‑how hältst du die Kontrolle über dein Erlebnis.
Habt ihr euch schon mal gefragt, ob man eigentlich was spürt, wenn man CBD vapet? In diesem Beitrag teile ich meine persönlichen Erfahrungen mit euch. Ich berichte von den Empfindungen, die ich beim Vapen von CBD hatte, und gehe auf die Frage ein, was man eigentlich fühlt. Dabei werde ich auch auf die verschiedenen Effekte eingehen, die CBD haben kann, und wie sich diese auf meinen Körper und meinen Geist ausgewirkt haben. Bleibt dran, wenn ihr mehr über meine Reise mit CBD Vapes erfahren wollt!